Gedenken aus Anlass des 70. Jahrestages der Ermordung von Alfred Kowalke am 6. März 2014

16. Januar 2014

Am 6. März 2014 jährt sich zum 70. Mal die Ermordung des antifaschistischen Widerstandskämpfers Alfred Kowalke im Zuchthaus Brandenburg-Görden.

Das Gedenken findet um 18.00 Uhr an der Grünfläche in der Alfred-Kowalke-Straße zwischen der Evangelischen Grundschule und dem Einkaufszentrum statt.

Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

U-Bahnlinie 5 sowie Buslinien 194, 296 und 396 bis U-Bahnhof Friedrichsfelde

Tag des Gedenkens an die Opfer des Faschismus / Internationaler Holocaust-Gedenktag am 27. Januar 2014

16. Januar 2014

Am Mittwoch, dem 27. Januar 2016, um 15.00 Uhr, findet am Denkmal auf dem Loeperplatz sowie in der Evangelischen Kirche das Gedenken aus Anlass der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz vor 69 Jahren statt. Der inhaltliche Schwerpunkt des Gedenkens widmet sich in diesem Jahr dem Spannungsverhältnis Kirche im Nationalsozialismus sowie dem antifaschistischen Wirken in Berlin-Lichtenberg tätiger geistlicher Würdenträger wie Pfarrer Heinrich Grüber und Dompropst Bernhard Lichtenberg. Auch in diesem Jahr führen wir diese Gedenkveranstaltung gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Lichtenberg durch. Gemeinsam mit Schülern der Rathausschule und Isabel Neuenfeldt am Akkordeon.   Programm 27.01.2014Programm S2

Gedenken aus Anlass des 120. Geburtstages von Kurt Bietzke am 13. Januar 2014

7. Januar 2014

Treffpunkt: 16.00 Uhr

Bietzkestraße Ecke Archenholdstraße

Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

– mit der U-Bahnlinie 5 sowie mit den Buslinien 194, 296 oder 396 bis U-Bahnhof Friedrichsfelde und dann Fußweg durch die Zachertstraße und Archenholdstraße

– mit der Buslinie 296 bis Lincolnstraße / Einbecker Straße und dann Fußweg durch die Archenholdstraße

Gedenken aus Anlass des 120. Geburtstages von Kurt Bietzke am 13. Januar 2014

5. Januar 2014

Am 13. Januar 2014 jährt sich zum 120. Mal der Geburtstag des antifaschistischen Widerstandskämpfers Kurt Bietzke. Nach einer kurzen Mitgliedschaft in der SPD war Bietzke 1919 Mitbegründer der KPD in Berlin-Lichtenberg, Funktionär des Sicherheitsdienstes der KPD und stellvertretender Leiter des Proletarischen Selbstschutzes Berlin-Ost.
Ab 1933 beteiligte sich Kurt Bietzke an zahlreichen Aktionen des Widerstandes gegen die Faschisten und wurde mehrfach verhaftet. Ab Ende der 1930er Jahre gehörte Bietzke zur Widerstandsgruppe um Robert Uhrig.
Am 8. Juli 1942 wurde Bietzke auf seiner Arbeitsstelle verhaftet und kam zunächst in das sogenannte „Arbeitserziehungslager“ der Gestapo in Berlin-Wuhlheide.
Kurt Bietze wurde als einer der Ersten während der „Plötzenseer Blutnächte“ in der Nacht vom 7. zum 8. September 1943 ermordet.Flyer S2

Gedenken aus Anlass des 120. Geburtstages von Walter Riedel am 1. Dezember 2013

18. November 2013

Walter Riedel06112013_0000Flyer 120. Geburtstag von Walter Riedel 01.12.13

Gedenken aus Anlass des 80. Jahrestages der Ermordung von Karl Vesper am 27. November 2013

18. November 2013

Flyer 80. Jahrestag der Ermordung von Karl Vesper 27.11.2013

Gedenken aus Anlass des 100. Geburtstages von Libertas Schulze-Boysen am 20. November 2013

18. November 2013

Libertas Schulze-Boysen-2Flyer 100. Geburtstag von Libertas Schulze-Boysen 20.11.13

Gedenken zum 40. Todestag von Robert Siewert am 2. November 2013

29. Oktober 2013

Flyer Robert Siewert_S1 Flyer Robert Siewert_S2

Gedenken zum 70. Todestag von Domprobst Bernhard Lichtenberg am 5. November 2013

29. Oktober 2013

Flyer Bernhard Lichtenberg_S1 Flyer Bernhard Lichtenberg_S2

Veranstaltungen und Rundgänge rund um den 9. November in Lichtenberg

22. Oktober 2013

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Vor 75 Jahren organisierte das Naziregime im gesamten Reichsgebiet Boykott-aktionen gegen jüdische Geschäfte. Im Zeitraum zwischen dem 7. und dem  13. November 1938 wurden dabei 400 Jüdinnen und Juden ermordet, mehr als 1.400 Synagogen, Betstuben und Versammlungsräume, sowie tausende Wohnungen und Geschäfte zerstört.
Im Anschluss wurden etwa 30.000 Jüdinnen und Juden in Konzentrationslager deportiert. Das Pogrom markierte den Übergang von der gesetzlichen Diskriminierung der Nazis seit 1933 hin zur offenen Verfolgung und Ermordung der deutschen Jüdinnen und Juden.
Auch in Lichtenberg wurden Geschäfte und Wohnungen angegriffen und Menschen deportiert und ermordet. Wir wollen mit den Veranstaltungen an einige von ihnen erinnern und den Opfern des Antisemitismus einen Namen geben. Veranstaltungen und Rundgänge rund um den 9. November in Lichtenberg weiterlesen »

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