Der deutsche Faschismus, der sich Nationalsozialismus nannte und dessen Anhänger immer noch Wert auf diese Bezeichnung legen

16. November 2021

von Charles Melis

Hinweis: Genderspezifische Benennungen sind nicht erfolgt und somit alle möglichen Formen eingeschlossen

Der Begriff »Faschismus« scheint aus dem deutschen Wortschatz getilgt. Man spricht nur noch vom »Nationalsozialismus«, verkürzt NS.[1]

Der Beitrag soll positionieren, ohne damit wie bei der Gendersprachdiskussion, Ausschlusskriterien zu formulieren. Wenn hier ein Definitionsversuch erfolgt – so mit dem Hinweis, dass es sich um eine komplexe Materie handelt und weiter gerade unter Antifaschisten und vor allem im Bildungsbereich eine stärkere Beachtung finden sollte.

  1. Historischer Abriss
  2. Definition
  3. Warum wollen wir und/oder ich die Formulierung Deutscher Faschismus bzw. Faschismus allgemein in der Charakterisierung dieser gesellschaftlichen Erscheinung gebrauchen?

1. Historischer Abriss

Das demagogische Wort Nationalsozialismus kreierten die Nazis selbst. Als Deutsche Arbeiterpartei (DAP) im Januar1919 gegründet, firmierte sie ab Februar 1920 als Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei (NSDAP). Programm und Ideologie waren von Anfang durch Ablehnung von Demokratie und Marxismus, radikalem Antisemitismus, Nationalismus  und Chauvinismus bestimmt.

Der sogenannte Hitlerputsch, der am 9. November 1923 in München mit einem gewissen Vergleich zu Mussolinis Marsch auf Rom (Oktober 1922) inszeniert wurde, scheiterte. Der Vorgang ist insofern von Interesse, als sowohl der folgende Prozess gegen Hitler wie auch seine spätere verkürzte Festungshaft von den deutschen Faschisten propagandistisch genutzt wurden.

In der Haft entstand auch der erste Band von „Mein Kampf“.  Das Buch hat insofern eine Bedeutung, als hier bereits alle wesentlichen Ziele Hitlers und seiner frühen Anhänger formuliert wurden mit aller Demagogie. Alle Stichworte erscheinen. – Im Marxismus sieht Hitler das Anti-Nationale, ja, das Anti-Menschliche schlechthin. Wer aber, fragt er sich, denkt sich so etwas wie den Marxismus aus? Hitler glaubt, zur Ursache des Übels durchgestoßen zu sein, als er „entdeckt“, dass zahlreiche Führer der marxistischen Sozialdemokratie Juden sind. Hier fügt sich, stark verkürzt, jenes Bild des „jüdisch-bolschewistischen“ Untermenschen, als einer der Ausgangspunkte der faschistischen „Rassentheorie“ ein, und die nicht zuletzt daraus abgeleitete soziale Ansprache an das Nationale, verbunden mit der aggressiven These vom „Lebensraum im Osten“. Dieses Elaborat von über 800 Seiten kann hier nur ansatzweise gestreift werden. Es lieferte aber und liefert noch heute beliebige Versatzstücke für jene ideologische Unterwerfung, die große Teile des deutschen Volkes letztlich zu willigen Vollstreckern der diktatorischen Ziele des Faschismus werden ließen. Auch wenn bei Hitler ausführlich behandelt, wird durch mich die damit verbundene und unerlässliche Terrorherrschaft ausgeklammert. Als Hinweis: Diese Terrorherrschaft konnte nur mit einem hinreichend großen Teil der Bevölkerung, wenn auch in der Überzahl passiv, realisiert werden.

„Der Begriff „Faschismus“ ist in den Jahrzehnten nach dem bewaffnet erzwungenen Ende des Regimes offenkundig aus Deutschland, genauer aus Deutschland-West, erfolgreich deportiert worden. Die Erscheinung heißt wieder so, wie ihre Akteure sie einst tauften: Nationalsozialismus.“[2]

2. Definition

Es gab und gibt eine große Zahl von Definitionen des Faschismus – das ist bei der Vielfältigkeit seiner Ausprägungen und dem inzwischen mehr als 100jährigen Wirken auch nicht verwunderlich. Hier sollen nur zwei wesentliche Versuche benannt werden, jene, die Dimitroff zugeschriebene und von ihm auf dem VII. Weltkongress der Komintern vorgetragene Formel: „Der Faschismus ist die offene terroristische Diktatur der am meisten reaktionären, chauvinistischen und imperialistischen Elemente des Finanzkapitals.“; Diese Beschreibung wurde jedoch schon im Referat von Otto Kuusinen im Dezember 1933 auf einer Tagung des Exekutivkomitees der Komintern vorgetragen.[3] Es war eine kurze und für die Auseinandersetzung griffige Formulierung. Es soll hier nicht die Diskussion der Grenzen dieser Definition und einer für eine Gesellschaftsform überhaupt vorgenommen werden. Dazu der Hinweis auf die entsprechenden Bemerkungen von Pätzold[4], der dann auch selbst auf der Basis unseres heutigen Wissens einen Versuch lieferte, der vor allem zwei wesentlich Aspekte integriert: das Faktum der millionenfachen Unterstützung, begünstigt durch die soziale Komponente vor allem in Form der Beseitigung der Arbeitslosigkeit und der bewussten Aufnahme von umgewidmeten Inhalten aus dem Arbeitermilieu (Liedgut, Umwidmung von Feiertagen – hier der in der BRD immer noch übliche „Tag der (nationalen) Arbeit“ statt des von der Zweiten Internationale ausgerufenen „Kampftag der Arbeiterbewegung“ – etc., siehe dazu auch Anhang).

Ein zweiter Aspekt, von Pätzold zu Recht als wesentlich bei den Einwendungen gegen die vorhandenen Faschismus-Definitionen benannt, ist der fehlende Bezug auf faschistischen Antisemitismus. Hier verweist der Autor zu Recht darauf, dass es in der Definition von 1933 an keiner Stelle auf Antikommunismus oder andere politische oder religiöse Strömungen Bezug genommen wird.

Warum diese Hinweise? „Mit der Erfahrungsmasse des Jahres 1935 gehörten Antikommunismus, Antisemitismus, dazu Antidemokratismus und Antiliberalismus in eine Definition der faschistischen Ideologie… Mit dem Beginn des Massenmordens, das 1941 auf dem sowjetischen Territorium einsetzte, gehört der massenmörderische Antisemitismus auch in jede Faschismusdefinition, die ohne die Begriffe barbarisch und bestialisch – auch mit Blick auf das Sterben der Kriegsgefangenen und den Terror in den eroberten Gebieten – nicht geschrieben werden kann.

Doch geht es in der Diskussion über den Faschismus, die in der Bundesrepublik Deutschland nicht in Permanenz geführt wird, aber immer wieder einmal entbrannt ist, schon nicht mehr darum. Der gemeinhin als Holocaust bezeichnete Massenmord an den europäischen Juden, der[5] bis zur Tötung des letzten Juden fortgeführt worden wäre…gilt inzwischen als das Hauptkennzeichen des deutschen Faschismus. Und da die anderen faschistischen Regimes dieses Programm nicht auch besaßen, wie sehr sie den Deutschen auch geholfen haben mochten, wird die geschichtlich beispiellose Untat im neudeutschen, Kenntnisse vortäuschenden Sprachgebrauch zum Alleinstellungsmerkmal aufgeblasen.

Daraus folgt dann die Unmöglichkeit, dieses deutsche Regime mit dem Begriff „Faschismus“ zu bezeichnen. Das gäbe eine ungerechtfertigte Gleichsetzung mit weniger barbarischen Systemen wie dem italienischen und also eine Beschönigung des deutschen Regimes.“ [6] Hier setzt der Etikettenschwindel ein, der unter Bezug auf die Einzigartigkeit des Judenmordes die These stützen soll, Hitler, Himmler und Heydrich samt ihrer judenfeindlichen Rassentheoretiker als alleinige Architekten dieses Staatstyps und seiner Politik zu markieren und das imperialistische Wesen und Programm aus dem Zentrum aller Betrachtungen zu rücken, die als Kontinuität deutscher Politik vom Kaiserreich bis Mitte des 20. Jahrhunderts reicht.

„Dennoch besitzt die formelhafte Verkürzung des Faschistischen Deutschen Reiches auf ein ‚judenmörderisches System‘ alle Aussicht auf Dauer.“[7] Das Bild des Holocaust ist sehr viel einprägsamer, emotional und auch mit entsprechender medialer Darstellung zu stützen, als die Auseinandersetzung mit der Gesamtheit der historischen Abläufe und deren Protagonisten. Nicht zuletzt „lässt sich diese Formel als nationales Schuldbekenntnis vorweisen, als Zeugnis für die ‚bewältigte deutsche Vergangenheit‘.“[8]

Deshalb gilt, was der aus Deutschland vertriebene Soziologe und Philosoph Max Horkheimer schon im Jahr 1939 schrieb: „Wer vom Kapitalismus nicht reden will, sollte auch vom Faschismus schweigen.“[9]

Pätzold weist darauf hin, dass die Verwendung des demagogischen Etiketts „Nationalsozialismus“ durch seine Erfinder und heutigen Verbreiter einhergeht mit dem Schweigen über die Gesellschaft, die Regime und Ideologie hervorbrachte – hier liegt der eigentliche Sinn, sich auch mit dem Sprachgebrauch auseinander zu setzen.

3. Warum wollen wir und/oder ich die Formulierung Deutscher Faschismus bzw. Faschismus allgemein in der Charakterisierung dieser gesellschaftlichen Erscheinung gebrauchen

Für Antifaschisten stellt sich nicht die Frage, ob sie „Antinationalsozialisten“ sind – warum also in unseren Reihen diese Begrifflichkeit.

Der Begriff des Faschismus ist indes heute (weitgehend) aus dem deutschen Wortschatz getilgt, so Kurt Pätzold in seiner Einleitung. Jeder spreche nur noch vom Nationalsozialismus und übernehme damit die demagogische Selbstbezeichnung der Nazis. Diese Wortwahl aber verschleiere den Zusammenhang von Kapitalismus und Faschismus.[10]

„Dabei kann inzwischen fast jeder wissen, dass der „Nationalsozialismus“ weder „national“ – allenfalls chauvinistisch und nationalistisch – noch „sozialistisch“ war: Die Eigentums- und Produktionsverhältnisse blieben bestehen. Diese waren 1945 so kapitalistisch wie 1933.

Wer allerdings in der Bundesrepublik Faschismus als Produkt der bürgerlichen Gesellschaft bezeichnet, wird vom Inlandsgeheimdienst, Verfassungsschutz genannt, beobachtet. Laut Bericht des entsprechenden Landesamtes Bayern ist das z. B. beim Historiker Kurt Pätzold der Fall. Arbeiten wie diese müssen also wegen Extremismusverdachts registriert werden, Vorträge finden vermutlich unter Aufsicht statt.

Das Thema Faschismus wird 70 Jahre nach der militärischen Zerschlagung der verheerendsten Ausgeburt dieser politischen Bewegung, besonders der deutschen Spielart, in Behörden, Schulen, an den Universitäten und in den Medien der Bundesrepublik mit grotesker Heuchelei behandelt. Wer den Begriff Faschismus an Stelle von Nationalsozialismus verwendet, macht sich verdächtig, dem bundesdeutschen offiziösen Fundamentalismus von „Rechte und Linke haben die Weimarer Republik zerstört“, „Rot gleich Braun“, „zwei deutsche Diktaturen“, „Totalitarismus“ oder „Extremismus“ nicht anzuhängen. Der Begriff sei offenkundig aus Deutschland-West erfolgreich importiert worden, so Pätzold, die Verwendung des demagogischen Etiketts „Nationalsozialismus“ durch seine Erfinder und heutigen Verbreiter geht einher mit dem Schweigen über die Gesellschaft, die Regime und Ideologie hervorbrachte.

Pätzold illustriert das in seinem Buch mit einer Episode, die sich 2010 in der Humboldt-Universität zutrug: In einem Seminar wurde Geschichtsstudenten aufgetragen, Texte des Publizisten und Antifaschisten Carl von Ossietzky zu lesen. Als man sich erneut traf, habe sich die Seminarleiterin erkundigt, ob es Fragen oder Kommentare zum Gelesenen gebe. „Darauf fragte eine Teilnehmerin, ob dieser Ossietzky ein Kommunist gewesen sei, und erklärte auf die Gegenfrage, wie sie darauf gekommen sei, er schreibe doch  ,Faschismus‘, also nicht ,Nationalsozialismus‘.“[11]

Wir können feststellen: Auch wenn viele erklären, man wisse doch, was gemeint sei, ist die gewollte Verwirrung nicht zu übersehen.

Beängstigend ist in diesem Zusammenhang – die erneute öffentliche Übernahme nationalistischen und rechtsextremen Gedankengutes durch den Konservatismus. Die extreme Rechte bildet eine aus den Realitäten und Widersprüchen der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts sich entwickelnde, differenzierte, wandlungsfähige und anpassungsbereite, gleichwohl demokratiefeindliche Kraft, die auf alle nur denkbaren Herausforderungen der Zeit Lösungen anzubieten sucht, die letztendlich eine Ungleichwertigkeit der Menschen suggerieren. Diese Ungleichwertigkeit der Menschen, die in dem Wahn des jüdisch-bolschewistischen Untermenschen seine extreme sprachliche Ausprägung fand (heute ist es z.B. die „Umvolkung“, das Spracharsenal der Russophobie oder auch die „Islamisierung“) bedarf einer ebenso klaren Abgrenzung  – inhaltlich wie sprachlich.

Zum Abschluss der Verweis auf den internationalen Charakter dieser Ideologie, der faschistischen, die es in den verschiedensten staatlichen Ausformungen auch zur politischen Machtausübung gebracht hat. Wer sich zum Beispiel mit dem Franquismus, also der spanischen Variante des Faschismus, beschäftigt, wird sehr schnell den zum deutschen Faschismus vergleichbaren terroristischen Ansatz – bei fehlender Judenverfolgung – erkennen können. Auch die ideologischen Folgewirkungen in Spanien sind ähnlich denen in der Bundesrepublik unschwer aus zu machen. Allerdings ist, und auch das ist eine wesentliche Erkenntnis aus den opferreichen Kämpfen, vor der inflationären Verwendung des Faschismusbegriffs, wie dies, sehr zum eigenen Schaden, die kommunistische Bewegung bis 1934 getan hatte, zu warnen. Für uns hier und heute bleibt es eine wichtige Aufgabe, autoritäre und faschistische Entwicklung zu erkennen, klar zu benennen und gleichzeitig die bürgerlichen Freiheiten nicht nur zu verteidigen, sondern auch auszudehnen. Wenn, wie auf dem Marzahner Friedhof gerufen wird „Sozialdemokraten haben uns verraten“ oder der unangemessenen Einsatz der Polizei von Gruppen als faschistisch bezeichnet wird, ist das auch ein Hinweis auf das zumindest ungenügende historische Wissen.

Auch wenn ich hier deutlich für einen klaren Gebrauch der Begriffe eintrete, sollte das kein Grund sein, antifaschistische Partner mit Sprachregelungen zu verprellen. Es sollte aber deutlich werden, dass der deutsche Faschismus mit seiner Selbstbezeichnung als „Nationalsozialismus“ denkbar schlecht charakterisiert werden kann, der Demagogie dieser Ideologie weiter Nahrung geboten und vom notwendig breiten Antifaschismus abgelenkt wird. Pätzold mahnt: „…daß Irrtümer auf den Feldern der Politik, wenn sie wesentliche Themen und Gegenstände betreffen, meist bitter bezahlt werden müssen und dass ohne theoretische Arbeit praktische politische Erfolge nicht zu erzielen sind.“[12]

Der Text nutzt die Aussagen von Kurt Pätzold, speziell in der lesenswerten Einleitung der „Faschismus-Diagnosen“ Berlin 2015 (in der Regel in Kennzeichnung), sowie die schon ältere Quelle: Reinhard Kühnl: Faschismustheorien. Ein Leitfaden. Aktualisierte Neuauflage, Heilbronn 1990. Weiteres Material ist einer Reihe von Rezensionen entnommen sowie Aussagen der Wikipedia. Aktuell sei auf Hanloser Gerhard verwiesen: http://epaper.neues-deutschland.de/eweb/media/nd/2021/11/13/pdf/13_11_2021_a_13_bf596c852e.pdf. Keineswegs bestand die Absicht oder Möglichkeit, das vielfältige Material umfassend auszubreiten. Hinweise und Fehler bitte ich an den Verfasser unter cmelis@gmx.de zu senden

Anhang 1

Hier einige Beispiele, wie der deutsche Faschismus und nicht nur er konsequent auch auf das populäre proletarische Element des revolutionären Liedgutes zurückgriff. Aus dem Arbeiterrevolutionslied von 1919 „Auf, auf zum Kampf, zum Kampf / Zum Kampf sind wir bereit / Dem Karl Liebknecht, dem haben wir’s geschworen / Der Rosa Luxemburg reichen wir die Hand“ wurde um 1930 die Version von Adolf Wagner für die SA: „Auf, auf zum Kampf, zum Kampf / Zum Kampf fürs Vaterland / Dem Adolf Hitler haben wir’s geschworen / Dem Adolf Hitler reichen wir die Hand.“

Gleichzeitig wurde der originale Liedtext von „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit“ in den Anfangsjahren des „Dritten Reichs“ in über 50 Liedsammlungen von verschiedenen NS-Organisationen abgedruckt. Was heute völlig absurd klingt, war Teil des taktischen Kalküls der NSDAP: Symbole des politischen Gegners an sich reißen und für die eigenen Zwecke benutzen. Umdichtungen folgten: „Brüder in Zechen und Gruben“ mit Zeilen, wie „Börsengauner und Schieber knechten das Vaterland“ und „Hitler treu ergeben, treu bis in den Tod“. Darin vereinten sie Antisemitismus und Führerkult. In anderen Umdichtungen ersetzte man einfach die „blutrote Fahne“ der kommunistischen Partei durch die „Hakenkreuzfahne“.

Dieser organisierte Einsatz von Liedern durch die Nazis und die mangelnde Aufarbeitung und Bewältigung dieser Missbrauchserfahrung in der Nachkriegszeit scheint eine Ursache dafür zu sein, dass das Gedankengut der Nazis tief verinnerlicht in so manchen Köpfen weiterwirkt und „Nationale Revolution“ auch heute wieder ein brauchbarer Begriff für die extreme Rechte darstellt.

Anhang 2

Es handelt sich um ein Redemanuskript. Obwohl Sorgfalt für gebrauchte Zitierungen erfolgte, werden diese nicht vollständig sein. Auch hier gilt, dass Verbesserungen gewünscht sind.


[1] Schölzel, Arnold: Wider offiziöse Demagogie; jw, Ausgabe vom 23.11.2015, Seite 15 / Politisches Buch https://www.jungewelt.de/artikel/275779.wider-offizi%C3%B6se-demagogie.html?sstr=p%C3%A4tzold%7Cfaschismusdiagnosen

[2] Kurt Pätzold. Faschismus-Diagnosen. Berlin: Verlag am Park 2015, Einleitung S. 13

[3] Pätzold loc.cit.S.25

[4] Pätzold loc.cit. S. 11 – 34

[5] ohne den Sieg der Antihitlerkoalition. CM

[6] Pätzold loc.cit. S. 31f.

[7] Pätzold loc.cit. S. 33

[8] Pätzold loc.cit. S. 33

[9] Max Horkheimer. Die Juden und Europa. Zeitschr. f. Sozialforsch. Bd. 8/1939 S. 115 https://www.kritiknetz.de/images/stories/texte/Zeitschrift_fuer_Sozialforschung_8_1939-40.pdf

[10] „Der Begriff ‚Faschismus‘ ist in den Jahrzehnten nach dem bewaffnet erzwungenen Ende des Regimes offenkundig aus Deutschland, genauer aus Deutschland-West, erfolgreich deportiert worden. Die Erscheinung heißt wieder so, wie ihre Akteure sie einst tauften: Nationalsozialismus. Das zu demagogischen Zwecken benutzte Etikett klebt wieder fest, wenn der ursprüngliche und der heutige Zweck seines Gebrauchs auch nicht identisch sind.“ Pätzold loc.cit S. 13

[11] Schölzel  s. Anm 1; Pätzold loc.cit. S. 13

[12] Pätzold loc.cit. S. 10