Bericht: Gedenken an der Blutmauer
17. März 2026
Am Freitag, dem 13. März 2026, versammelten sich 20 Menschen an der Lichtenberger Blutmauer im Rathauspark, um der Ermordeten des Berliner Märzkämpfe von 1919 zu gedenken. An dieser Mauer waren damals 11 sog. „Spartakuskämpfer“ standrechtlich erschossen worden.






In seiner Rede stellte Prof. Jürgen Hofmann die Umstände der Kämpfe und der Hinrichtungen in einen historischen Kontext. In der Rede der Lichtenberger VVN-BdA wurde anschließend der Bogen zu aktuellen Repressionen gegen progressive antifaschistische und friedensbewegte Organisationen geschlagen. Antonio Leonhardt rahmte die Veranstaltung mit mehreren Liedern auf dem Akkordeon. Im Anschluss wurden Blumen an der Mauer niedergelegt.







