Heute erinnern wir an Georg Lehnig, der vor 80 Jahren durch die deutschen Faschisten ermordert worden ist und nach dem eine Straße in Lichtenberg benannt wurde. Er war kommunistischer Widerstandskämpfer während der Zeit des Deutschen Faschismus.

28. März 2025
Heute erinnern wir an Georg Lehnig, der vor 80 Jahren durch die deutschen Faschisten ermordert worden ist und nach dem eine Straße in Lichtenberg benannt wurde. Er war kommunistischer Widerstandskämpfer während der Zeit des Deutschen Faschismus.
22. März 2025
Heute erinnern wir an Paul Zobel, der vor 80 Jahren durch die deutschen Faschisten ermordert worden ist und nach dem eine Straße in Lichtenberg benannt wurde. Er war kommunistischer Widerstandskämpfer während der Zeit des Deutschen Faschismus.
21. März 2025
Für den 106. Jahrestag der Märzkämpfe 1919 lud die VVN-BdA Lichtenberg zusammen mit der Linke. Lichtenberg zu einem Gedenken an der Lichtenberger Blutmauer im Rathauspark ein. Es kamen rund 20-25 Leute.
Für die Linke hielt Samantha Klug eine Rede, die die Ereignisse historisch einordnete. Die Rede der Lichtenberger VVN-BdA schlug die Brücke zu heutigen antifaschistischen Kämpfen gegen Neonazis, Rechtsruck und Militarisierung der Gesellschaft. Erwähnung fanden auch der Diebstahl der Gedenkplatten auf dem Friedhof der Sozialisten, der Angriff auf einen jungen Antifaschisten in Hohenschönhausen und die Repression gegen VVN-BdAler wegen eines Anti-AfD-Protests am 9. November im Bezirk.
Für die musikalische Rahmung sorgte Antonio Leonhardt am Akkordeon.
Im Anschluss legten Vertreter*innen verschiedener Parteien Blumen zum Gedenken nieder.
16. März 2025
Heute erinnern wir an Erich Kurz, der vor 130 Jahren geboren worden ist und nach dem eine Straße in Lichtenberg benannt wurde. Er war kommunistischer Widerstandskämpfer während der Zeit des Deutschen Faschismus.
9. März 2025
Auch in diesem Jahr werden wir der Aufständischen vom März 1919 gedenken, die an der „Blutmauer“ im heutigen Rathauspark Lichtenberg standrechtlich erschossen wurden.
Wir treffen uns dafür am Donnerstag, dem 13. März um 16:30 Uhr an der Blutmauer.
Der Zugang zur Blutmauer von der Möllendorffstraße liegt gegenüber der Deutschmeisterstraße, also auf der Höhe des Fußgängerüberwegs oberhalb des Ring Centers.
13. Februar 2025
Etwa 200 Schüler*innen und Unterstützer*innen haben am Dienstag, dem 11. Februar, gegen den Auftritt der AfD-Kandidatin Beatrix von Storch am Hans und Hilde Coppi Gymnasium protestiert. Die Ankündigung des Podiums, an dem auch die Kandidatin der extrem rechten AfD teilnehmen sollte, sorgte schon im Vorfeld für einigen Wirbel. Unser offener Brief an die Schulleitung fand viel Verbreitung. Trotzdem entschied sich die Schule, an der Einladung festzuhalten und so fanden sich vor der Schule einige Leute ein. Unter anderem redete Markus Tervooren von der Berliner VVN-BdA, auch unser Brief wurde verlesen. Die Kundgebung war kämpferisch und machte klar, dass es ein Fehler ist, extrem rechten Akteuren Raum an Schulen zuzugestehen.
5. Februar 2025
Sehr geehrte Schulleitung des Hans-und-Hilde-Coppi-Gymnasiums,
über das Internet haben wir erfahren, dass Sie am 11. Februar 2025 eine Podiumsdiskussion zur anstehenden Bundestagswahl durchführen wollen, zu der Sie auch Beatrix von Storch von der extrem rechten AfD eingeladen haben.
Als Lichtenberger Verband der VVN-BdA (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten), dem größten überparteilichen Zusammenschluss in Deutschland von Verfolgten des Naziregimes, Widerstandskämpfer:innen und Antifaschist:innen aller Generationen, möchten wir dazu Stellung nehmen:
Ihre Schule ist nach den kommunistischen Widerstandskämpfern Hans und Hilde Coppi benannt, die Widerstand leisteten und von den deutschen Faschisten hingerichtet wurden. Ihr Sohn, Dr. Hans Coppi, war von 2004 bis 2017 Vorsitzender der Berliner VVN-BdA und ist seit 2017 unser Ehrenvorsitzender. Hans Coppi beteiligte sich im Februar 2024 an einer gemeinsamen Erklärung von 286 Nachfahren von Widerstandskämpfer:innen gegen das NS-Regime, in der dazu aufgerufen wurde, „aus der Geschichte zu lernen und die Demokratie zu stärken“. Die Nachkommen, darunter auch von Dietrich Bonhoeffer oder Claus Schenk Graf von Stauffenberg, riefen explizit dazu auf, unsere Demokratie gegen die AfD zu verteidigen.
1. Februar 2025
Am Montag, dem 27. Januar 2025, versammelten sich 70 Menschen am Denkmal für die Opfer des Faschismus am Loeperplatz. Die VVN-BdA Lichtenberg dort eine Gedenkkundgebung angemeldet. An einführenden Worten des Vorstands sprach die langjährige Lichtenberger Vorsitzende Erika Rathmann. Sie kontextualisierte die Repression und die Verbrechen der Faschisten an Beispielen aus ihrer Familie und deren politischem Freundeskreis. Im Anschluss sprach der Historiker Dr. Jürgen Hofmann und berichtete über die Befreiung in Lichtenberg und die ersten Gedenkaktivitäten im Bezirk. Als letzter Redner kam ein Aktivist der Fan-Initiative „Else-Jahn-Kurve“ aus Hohenschönhausen ans Mikrophon und kritisierte aktuelle Formen des Rassismus und Antisemitismus.
Bericht: 27. Januar 2025 – Gedenkkundgebung zum Jahrestag der Auschwitzbefreiung weiterlesen »27. Januar 2025
Proteskundgebung des „Bunten Wind für Lichtenberg“
27. Januar – 18:00-22:00 Uhr – Odesaplatz Karlshorst
Der 27. Januar, der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, markiert den Jahrestag der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee im Jahr 1945.
Ausgerechnet an diesem Tag plant der Bürgerverein Karlshorst eine Podiumsdiskussion mit den Direktkandidat*innen des Bezirks Lichtenberg für die Bundestagswahl – und hat dazu auch Beatrix von Storch von der AfD eingeladen.